Seit gut einer Woche bin ich in Mozambique und seit einigen Tagen in Tofo! Nachdem ich die Tour in Victoria Falls beendet hatte, bin ich zurück nach Pretoria gefahren um meine Mitbewohnerin Joana abzuholen und meine warmen Klamotten gegen meine Strandausstattung einzutauschen. Mit dem Nachtbus ging es dann nach Maputo (Hauptstadt von Mozambique). Wir sind abends um halb neun losgefahren und um 10 Uhr am nächsten Tag angekommen. Wir mussten zwei Stunden an der Grenze in einer 200m Menschenschlange warten,um unser Visum zu bekommen. Nervig… Von Maputo aus haben wir ein Minibustaxi (kleiner Bus, unüblich für Weiße) nach XaiXai genommen.. Es gibt keine Abfahrtszeiten, sondern das Taxi faehrt einfach ab, wenn es voll ist. Wir mussten 1,5 Stunden warten bis es voll wurde. Normalerweise gibt es 14 Sitze + Fahrer und das ist voll genug! Bis wir abfuhren waren wir 20+Fahrer im Taxi… Dementsprechend war es fuer die naechsten 4 Stunden recht eng. So eng, dass ich gerade noch meine Haende und Zehen bewegen konnte. Von XaiXai mussten wir ein anderes Taxi bis zum Hostel nehmen. Dieses mal konnten wir nicht mehr zaehlen wie viele Menschen und lebendige Huehner im Taxi waren. Nach 20 Stunden Reise sind wir also am Meer angekommen und genossen die angenehmen 25Grad. Nachdem es in Suedafrika, Namibia und Botswana nachts so eisekalt war, bin ich froh ueber die warmen Naechte hier. Am naechsten Tag ging es gleich weiter nach Tofo. Dieses mal haben wir ein Shuttle genommen. So viel anders als ein Minibus war es dann auch nicht. Der Unterschied war nur, dass 90% weisse Touris waren. Seitdem wir in die kleine Strohhuette im Hostel, welches auf den Duenen gebaut ist, gezogen sind, geht es mir einfach nur noch gut. Ueberall sind Palmen, feinster Sandstrand, klares blaues Wasser, Doerfer mit Huetten aus Stroh und Palmenblaetter gebaut und statt Supermarkt gibt es nur einen kleinen Markt.. Ein wenig surfen, schimmen im Meer, essen, sonnen am Strand, auf dem Markt frischen Fisch oder Seafood einkaufen, nette Leute treffen und abens ein paar Bier. So sieht mein Alltag hier aus. Ich geniesse es sehr, einfach nichts zu machen und an einem Ort zubleiben nach der langen Tour. Drei Wochen lang jeden Tag woanders ist zwar aufregend, aber auch ganz schoen anstrengend. Danach brauchte ich erst mal Urlaub Morgen gehe ich Whale shark watching… Freu mich schon.
Freitag, 17. Juli 2009
Mozambique
Seit gut einer Woche bin ich in Mozambique und seit einigen Tagen in Tofo! Nachdem ich die Tour in Victoria Falls beendet hatte, bin ich zurück nach Pretoria gefahren um meine Mitbewohnerin Joana abzuholen und meine warmen Klamotten gegen meine Strandausstattung einzutauschen. Mit dem Nachtbus ging es dann nach Maputo (Hauptstadt von Mozambique). Wir sind abends um halb neun losgefahren und um 10 Uhr am nächsten Tag angekommen. Wir mussten zwei Stunden an der Grenze in einer 200m Menschenschlange warten,um unser Visum zu bekommen. Nervig… Von Maputo aus haben wir ein Minibustaxi (kleiner Bus, unüblich für Weiße) nach XaiXai genommen.. Es gibt keine Abfahrtszeiten, sondern das Taxi faehrt einfach ab, wenn es voll ist. Wir mussten 1,5 Stunden warten bis es voll wurde. Normalerweise gibt es 14 Sitze + Fahrer und das ist voll genug! Bis wir abfuhren waren wir 20+Fahrer im Taxi… Dementsprechend war es fuer die naechsten 4 Stunden recht eng. So eng, dass ich gerade noch meine Haende und Zehen bewegen konnte. Von XaiXai mussten wir ein anderes Taxi bis zum Hostel nehmen. Dieses mal konnten wir nicht mehr zaehlen wie viele Menschen und lebendige Huehner im Taxi waren. Nach 20 Stunden Reise sind wir also am Meer angekommen und genossen die angenehmen 25Grad. Nachdem es in Suedafrika, Namibia und Botswana nachts so eisekalt war, bin ich froh ueber die warmen Naechte hier. Am naechsten Tag ging es gleich weiter nach Tofo. Dieses mal haben wir ein Shuttle genommen. So viel anders als ein Minibus war es dann auch nicht. Der Unterschied war nur, dass 90% weisse Touris waren. Seitdem wir in die kleine Strohhuette im Hostel, welches auf den Duenen gebaut ist, gezogen sind, geht es mir einfach nur noch gut. Ueberall sind Palmen, feinster Sandstrand, klares blaues Wasser, Doerfer mit Huetten aus Stroh und Palmenblaetter gebaut und statt Supermarkt gibt es nur einen kleinen Markt.. Ein wenig surfen, schimmen im Meer, essen, sonnen am Strand, auf dem Markt frischen Fisch oder Seafood einkaufen, nette Leute treffen und abens ein paar Bier. So sieht mein Alltag hier aus. Ich geniesse es sehr, einfach nichts zu machen und an einem Ort zubleiben nach der langen Tour. Drei Wochen lang jeden Tag woanders ist zwar aufregend, aber auch ganz schoen anstrengend. Danach brauchte ich erst mal Urlaub Morgen gehe ich Whale shark watching… Freu mich schon.
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