Heute ist es so weit. Ich trete den langen Weg zurück in die Heimat an. Mit einer Träne in den Augen verlasse ich dieses wundervolle Land und mit einem Lächeln im Gesicht freue ich mich auf zu hause.
In den letzten sechs Monaten habe ich so vieles erlebt und gesehen. Habe die tollsten Menschen an der Deutschen Schule Pretoria und auf meinen Reisen getroffen. Mir ist nichts Negatives passiert. Dafür danke ich all meinen Schutzengeln! Alle Sorgen waren umsonst, Mama :-)
Afrika ist mir ans Herz gewachsen. Trotz der großen Armut, Kriminalität und all dem Müll. Ich werde sicher irgendwann meinen Weg wieder zurück nach Afrika finden. Dann vielleicht Zambia oder Kenia. Wer weiß...
I gonna miss ya Africa!!!!
Donnerstag, 30. Juli 2009
Samstag, 25. Juli 2009
Von Tofo nach Maputo
Wow, was für ein Gefühl wenn vor dir ein 5,5m Fisch aus dem Nichts auftaucht.Ich war nur ca 2m vom Whaleshark entfernt. Langsam und ruhig gleitet er durchs Wasser. Zu viele Menschen, er taucht ab. Es war eine kurze, aber unvergessliche Begegnung.
Ich kann Tofo einfach nicht verlassen. Seit letzten Sonntag überlege ich mir jeden Tag nach Maputo zu fahren, aber jeden Abend verlege ich meine Abreise. Die Tage in Tofo habe ich mit Armbänder und Taschen von süßen kleinen Jungs am Strand kaufen, Schnorcheln, Surfen, mit dem Boot zu einsamen Inseln fahren und Quadbiking durch die Dörfer fahren verbracht.
Nach ganzen 2 Wochen im kleinen Ort Tofo bin ich nun in der Hauptstadt von Mozambique, Maputo. Aber ich vermisse jetzt schon die kleinen Hütten aus Stroh und Palmenblättern, das kristall klare Wasser und die kleinen Strandverkäufer.
Morgen fahre ich nach Johannesburg für 2 Tage und dann geht es noch mal für 2 Tage nach Pretoria bevor ich am 31. Juli in Frankfurt am Main landen werde.
Meine letzten Tage in Afrika sind gezählt....
Ich kann Tofo einfach nicht verlassen. Seit letzten Sonntag überlege ich mir jeden Tag nach Maputo zu fahren, aber jeden Abend verlege ich meine Abreise. Die Tage in Tofo habe ich mit Armbänder und Taschen von süßen kleinen Jungs am Strand kaufen, Schnorcheln, Surfen, mit dem Boot zu einsamen Inseln fahren und Quadbiking durch die Dörfer fahren verbracht.
Nach ganzen 2 Wochen im kleinen Ort Tofo bin ich nun in der Hauptstadt von Mozambique, Maputo. Aber ich vermisse jetzt schon die kleinen Hütten aus Stroh und Palmenblättern, das kristall klare Wasser und die kleinen Strandverkäufer.
Morgen fahre ich nach Johannesburg für 2 Tage und dann geht es noch mal für 2 Tage nach Pretoria bevor ich am 31. Juli in Frankfurt am Main landen werde.
Meine letzten Tage in Afrika sind gezählt....
Freitag, 17. Juli 2009
Mozambique
Seit gut einer Woche bin ich in Mozambique und seit einigen Tagen in Tofo! Nachdem ich die Tour in Victoria Falls beendet hatte, bin ich zurück nach Pretoria gefahren um meine Mitbewohnerin Joana abzuholen und meine warmen Klamotten gegen meine Strandausstattung einzutauschen. Mit dem Nachtbus ging es dann nach Maputo (Hauptstadt von Mozambique). Wir sind abends um halb neun losgefahren und um 10 Uhr am nächsten Tag angekommen. Wir mussten zwei Stunden an der Grenze in einer 200m Menschenschlange warten,um unser Visum zu bekommen. Nervig… Von Maputo aus haben wir ein Minibustaxi (kleiner Bus, unüblich für Weiße) nach XaiXai genommen.. Es gibt keine Abfahrtszeiten, sondern das Taxi faehrt einfach ab, wenn es voll ist. Wir mussten 1,5 Stunden warten bis es voll wurde. Normalerweise gibt es 14 Sitze + Fahrer und das ist voll genug! Bis wir abfuhren waren wir 20+Fahrer im Taxi… Dementsprechend war es fuer die naechsten 4 Stunden recht eng. So eng, dass ich gerade noch meine Haende und Zehen bewegen konnte. Von XaiXai mussten wir ein anderes Taxi bis zum Hostel nehmen. Dieses mal konnten wir nicht mehr zaehlen wie viele Menschen und lebendige Huehner im Taxi waren. Nach 20 Stunden Reise sind wir also am Meer angekommen und genossen die angenehmen 25Grad. Nachdem es in Suedafrika, Namibia und Botswana nachts so eisekalt war, bin ich froh ueber die warmen Naechte hier. Am naechsten Tag ging es gleich weiter nach Tofo. Dieses mal haben wir ein Shuttle genommen. So viel anders als ein Minibus war es dann auch nicht. Der Unterschied war nur, dass 90% weisse Touris waren. Seitdem wir in die kleine Strohhuette im Hostel, welches auf den Duenen gebaut ist, gezogen sind, geht es mir einfach nur noch gut. Ueberall sind Palmen, feinster Sandstrand, klares blaues Wasser, Doerfer mit Huetten aus Stroh und Palmenblaetter gebaut und statt Supermarkt gibt es nur einen kleinen Markt.. Ein wenig surfen, schimmen im Meer, essen, sonnen am Strand, auf dem Markt frischen Fisch oder Seafood einkaufen, nette Leute treffen und abens ein paar Bier. So sieht mein Alltag hier aus. Ich geniesse es sehr, einfach nichts zu machen und an einem Ort zubleiben nach der langen Tour. Drei Wochen lang jeden Tag woanders ist zwar aufregend, aber auch ganz schoen anstrengend. Danach brauchte ich erst mal Urlaub Morgen gehe ich Whale shark watching… Freu mich schon.
Dienstag, 7. Juli 2009
Swakop to Victoria Falls
20 Tage Overlandertour ist zu Ende! Ich bin in Victoria Falls angekommen. Hinter mir liegen über 5550km afrikanische Straße, mit Schlaglöchern so groß wie ein Auto, 18 Nächte im Zelt, Abende am Lagerfeuer und viele unglaublich schöne Erlebnisse.
Von Swakopmund in Namibia sind wir in den Etosha Nationalpark gefahren, welcher ganz im Norden von Namibia liegt. Auf den Gamedrives (Safari) konnte ich Elefanten, Nashörner, Giraffen, jede Menge Zebras und Böcke und sogar Löwen beobachten. Ich habe zwar all diese Tiere schon mal im Zoo gesehen, aber sie in freier Wildbahn zu beobachten ist noch mal etwas ganz anderes und unglaublich aufregend und faszinierend.
In Spitzkoppe habe ich in einer Höhle neben dem Lagerfeuer geschlafen (total romantisch) und wir haben ein Himba Dorf besucht in dem die Menschen noch traditionell leben. Wusstet ihr, dass Himba Frauen sich nicht mit Wasser waschen dürfen, sondern sich jeden Morgen zwei Stunden lang mit Kräuterrauch räuchern um so durch Schwitzen sauber zu werden. Außerdem werden im Alter von 14 Jahren vier untere Schneidezähne aus Schönheitsgründen entfernt. Ich muss wirklich nicht jede Tradition verstehen….
Faszinierend waren auch die 300 bis 500 Jahre alten Felsmalereien der Bushmen, die ersten Einwohner des südlichen Afrikas. Es gibt nur noch sehr wenig Bushmen, weil sie erstens so gut wie ausgerottet wurden und zweitens sich gerne mit den schwarzen Afrikanern mischen. Bushmen sind sehr klein, hager, die Hautfarbe ist eher dunkel braun und nicht tief schwarz und die Frauen haben einen sehr großen runden Hintern Von Namibia ging es nach Botswana, wo wir die erste Nacht in der Kalahari Wüste verbracht und ein paar echte Bushmen getroffen haben, die uns viel von ihrem traditionellen Leben gezeigt haben. Sie können tagelang ohne Essen und Trinken auskommen, leben nur von der Jagdt und kennen jede Pflanze und ihre Wirkung. Zum Beispiel gibt es eine Antibaby Pflanze und eine die so viel Wasser speichern kann, dass ein Mensch genug Wasser zum Überleben hat, wenn er sie ausdrückt. Heute leben die Bushmen zwar noch in Hütten mit ihrer Familie, aber sie tragen westliche Kleidung, trinken (leider) sehr viel Alkohol und haben natürlich Handys.
Drei Tagen haben wir mitten im Okavango Delta (größtes Inland Wassersystem der Welt) Nationalpark verbracht. Drei Stunden hat die Fahrt übers Wasser mit traditionellen Mokoro Booten gedauert. Wir haben unsere Zelte im Busch zwischen Elefantenscheisse und Dornenbüschen aufgeschlagen. Morgens und abends haben uns die Einheimischen zum Bush walk in die Wildnis geführt. Es ist der einzige Ort in Afrika, wo man zu Fuß und ohne Waffen im Park laufen kann, und es ist der einzige Park in dem Menschen traditional leben dürfen; sie sind mit den wilden Tieren aufgewachsen und kennen die so gut wie sonst niemand. Gesehen haben wir Elefanten, Giraffen, Fischadler, Geier und noch ein paar andere schöne Vögel. Es ist noch mal viel aufregender, wenn zwischen dir und dem Elefanten kein Zaun oder Auto liegt. Natürlich ist der Sicherabstand auch größer. Am frühen Morgen auf dem Walk haben wir etwas durchs Gras laufen sehen (50m von mir), wir konnten nicht sehen was es war, aber unsere einheimischen Führer meinten, dass es eine Katze sein könnte. Als wir zu dem Busch gingen woher das Rascheln kam, haben wir eine ganz frische Leopardenspur gefunden. Mensch, mein Herz klopfte…. Unser Namibischer Reiseführer (Jörn) und ich haben gefährlich nah eine große Schlange neben uns entdeckt. Jörn ist beim ersten Anblick vor Schreck erst mal fast auf mich gesprungen, hat dann aber beschlossen die Schlange mit bloßen Händen und einen kleinen Stock einzufangen, damit sie alle sehen können. Ganz schön mutig, vor allem, weil er nicht genau wusste was es für eine Schlange war. Aber es war wohl nicht die erste die er gefangen hatte, denn er wusste genau wie er sich verhalten musste. Nach drei Tagen im Busch waren wir aber dann doch alle froh, eine lange heiße Dusche und wieder eine Wassertoilette zu haben.
Im Chobe Nationalpark haben wir eine wunderschöne Bootstour gemacht und ich konnte Elefanten beim Spielen im Wasser bei Sonnenuntergang beobachten und habe Flusspferde und Krokodile gesehen.
Die Victoria Falls waren ein toller Abschluss. 1,6 km Wasserfälle!!! Mit Worten nicht zu beschreiben!
Freut euch auf viele schöne Fotos!!!!
Jetzt ist die aufregende Zeit vorbei, aber ich freue mich schon auf Mozambique mit meiner Mitbewohnerin aus Pretoria. Zwei Wochen einfach am Strand entspannen.
Von Swakopmund in Namibia sind wir in den Etosha Nationalpark gefahren, welcher ganz im Norden von Namibia liegt. Auf den Gamedrives (Safari) konnte ich Elefanten, Nashörner, Giraffen, jede Menge Zebras und Böcke und sogar Löwen beobachten. Ich habe zwar all diese Tiere schon mal im Zoo gesehen, aber sie in freier Wildbahn zu beobachten ist noch mal etwas ganz anderes und unglaublich aufregend und faszinierend.
In Spitzkoppe habe ich in einer Höhle neben dem Lagerfeuer geschlafen (total romantisch) und wir haben ein Himba Dorf besucht in dem die Menschen noch traditionell leben. Wusstet ihr, dass Himba Frauen sich nicht mit Wasser waschen dürfen, sondern sich jeden Morgen zwei Stunden lang mit Kräuterrauch räuchern um so durch Schwitzen sauber zu werden. Außerdem werden im Alter von 14 Jahren vier untere Schneidezähne aus Schönheitsgründen entfernt. Ich muss wirklich nicht jede Tradition verstehen….
Faszinierend waren auch die 300 bis 500 Jahre alten Felsmalereien der Bushmen, die ersten Einwohner des südlichen Afrikas. Es gibt nur noch sehr wenig Bushmen, weil sie erstens so gut wie ausgerottet wurden und zweitens sich gerne mit den schwarzen Afrikanern mischen. Bushmen sind sehr klein, hager, die Hautfarbe ist eher dunkel braun und nicht tief schwarz und die Frauen haben einen sehr großen runden Hintern Von Namibia ging es nach Botswana, wo wir die erste Nacht in der Kalahari Wüste verbracht und ein paar echte Bushmen getroffen haben, die uns viel von ihrem traditionellen Leben gezeigt haben. Sie können tagelang ohne Essen und Trinken auskommen, leben nur von der Jagdt und kennen jede Pflanze und ihre Wirkung. Zum Beispiel gibt es eine Antibaby Pflanze und eine die so viel Wasser speichern kann, dass ein Mensch genug Wasser zum Überleben hat, wenn er sie ausdrückt. Heute leben die Bushmen zwar noch in Hütten mit ihrer Familie, aber sie tragen westliche Kleidung, trinken (leider) sehr viel Alkohol und haben natürlich Handys.
Drei Tagen haben wir mitten im Okavango Delta (größtes Inland Wassersystem der Welt) Nationalpark verbracht. Drei Stunden hat die Fahrt übers Wasser mit traditionellen Mokoro Booten gedauert. Wir haben unsere Zelte im Busch zwischen Elefantenscheisse und Dornenbüschen aufgeschlagen. Morgens und abends haben uns die Einheimischen zum Bush walk in die Wildnis geführt. Es ist der einzige Ort in Afrika, wo man zu Fuß und ohne Waffen im Park laufen kann, und es ist der einzige Park in dem Menschen traditional leben dürfen; sie sind mit den wilden Tieren aufgewachsen und kennen die so gut wie sonst niemand. Gesehen haben wir Elefanten, Giraffen, Fischadler, Geier und noch ein paar andere schöne Vögel. Es ist noch mal viel aufregender, wenn zwischen dir und dem Elefanten kein Zaun oder Auto liegt. Natürlich ist der Sicherabstand auch größer. Am frühen Morgen auf dem Walk haben wir etwas durchs Gras laufen sehen (50m von mir), wir konnten nicht sehen was es war, aber unsere einheimischen Führer meinten, dass es eine Katze sein könnte. Als wir zu dem Busch gingen woher das Rascheln kam, haben wir eine ganz frische Leopardenspur gefunden. Mensch, mein Herz klopfte…. Unser Namibischer Reiseführer (Jörn) und ich haben gefährlich nah eine große Schlange neben uns entdeckt. Jörn ist beim ersten Anblick vor Schreck erst mal fast auf mich gesprungen, hat dann aber beschlossen die Schlange mit bloßen Händen und einen kleinen Stock einzufangen, damit sie alle sehen können. Ganz schön mutig, vor allem, weil er nicht genau wusste was es für eine Schlange war. Aber es war wohl nicht die erste die er gefangen hatte, denn er wusste genau wie er sich verhalten musste. Nach drei Tagen im Busch waren wir aber dann doch alle froh, eine lange heiße Dusche und wieder eine Wassertoilette zu haben.
Im Chobe Nationalpark haben wir eine wunderschöne Bootstour gemacht und ich konnte Elefanten beim Spielen im Wasser bei Sonnenuntergang beobachten und habe Flusspferde und Krokodile gesehen.
Die Victoria Falls waren ein toller Abschluss. 1,6 km Wasserfälle!!! Mit Worten nicht zu beschreiben!
Freut euch auf viele schöne Fotos!!!!
Jetzt ist die aufregende Zeit vorbei, aber ich freue mich schon auf Mozambique mit meiner Mitbewohnerin aus Pretoria. Zwei Wochen einfach am Strand entspannen.
Dienstag, 23. Juni 2009
Cape Town bis Swakop in Namibia
Seit einer Woche bin ich mit 17 Leuten aus 8 verschieden Ländern in einem großen Overlander Truck unterwegs. Gestartet bin ich in Cape Town und in nur 6 Tagen haben wir es bis Swakop in Namibia geschafft. Wir fahren jeden Tag zwischen 300 und 650 km und bauen jeden Tag unsere Zelte auf und wieder ab. Es ist sau anstrengend und nachts (besonders in der Wüste) ist es verdammt kalt. Gut, dass ich meine Wärmflasche dabei habe... Gestern haben wir den südlichen Wendekreis überquert und ich durfte ein wenig Geographie Lehrerin spielen und allen erklären was die Wendekreise sind :-) Die Highlights waren bisher der Fishriver Canyon (gleich nach dem Great Canyon der größte der Welt) und die 300m hohen Sanddünen. Um die volle Schönheit der rostroten Dünen zu betrachten mussten wir um 5 Uhr morgens aufstehen um bei Sonnenaufgang oben auf der Düne zu stehen. Es war einer der schönsten Sonnenaufgänge die ich je gesehen habe! Schwer mit Worten zu beschreiben, vielleicht einfach die Fotos anschauen, die ich irgendwann mal online stellen werde wenn ich Zeit und Internetzugang habe. Gestern war ich Quadbiking (wie Crossmoterrad, aber mit 4 Rädern)in den Dünen. Es war gleich nach Fallschirmspringen die beste Outdoor Fun Aktivity die ich jemals gemacht habe. Nur ich und ein anderer Typ durften in die schnelle Gruppe *stolz* und dann ging es die Dünen steil hoch und runter.Loved it sooo much!!! Man denkt, man ist in der Sahara oder so, denn 360Grad sieht man nur Sand um sich herum. Ein Dankeschön an Sandro, der mir davon so begeistert erzählt hat, sonst hätte ich es vielleicht nie gemacht
:-) Heute werden wir die Zivilisation wieder verlassen und die nächsten Tage im Busch verbringen....
Freitag, 12. Juni 2009
Midlands/Drakensberge/Lesotho
Am Samstag vor 17 Tagen habe ich also Pretoria verlassen um mich auf dem Weg für meine große southern Africa Tour zu machen. Für einen wunderbaren Start habe ich erst mal eine dicke Erklältung bekommen. Habe ja die ganze Zeit in der Schule mit Herbstkranken Kindern abgehangen, da musste es mich ja irgendwann erwischen.
Mein erstes Ziel war Durban, welches ich bequem, schnell und günstig mit dem Flugzeug, trotz dicken Schnupfen erereichen konnte. Ich war verabredet mit meinem Kumpel Maurice aus Kapstadt. Sein Flugzeug von P.E. (Port Elisabeth) konnte nur leider nicht wegen schlechen Wetter starten. Also habe ich den Mietwagen abgeholt und bin erst mal alleine in ein einfachen Backpacker eingecheckt und zum Strand gefahren. Zum Glück konnte er doch noch einen späten Flug am selben Tag bekommen. Er gehört schon zu arbeitenden Gesellschaft und wollte daher nicht in Backpackern übernachten. Naja, ich war auch mit dem 4Sterne Hotel um die Ecke von meinem etwas schmutzigen Backpacker Hostel in welches er mich mitgenommen hat ganz zufrieden :-)
Fuer drei Tage bin in ich in das Suedafrikanische Luxusleben eingetaucht. Wir übernachteten in den schoensten Hotels in den Midlands und in den Drakensbergen (they call it "the south african alps") und haben immer super gut gegessen. Ich kam sogar in den Genuss eines Helikopter Rundflugs. Zwischendurch dachte ich mir: Wir könnten eine ganze Familie für viele Wochen ernähren von dem Geld was Maurice in drei Tagen ausgegeben hat. In diesem Land kann man ein super Leben wie in Europa leben, wenn man das nötige kleingeld hat. Jedoch die meisten Menschen kämpfen ums Ueberleben.... Beide Lebensstile leben Seite an Seite. That is SAR! Viele Südafrikaner wissen nicht wie man eine Waschmaschiene bediehnt, weil sie entweder ein Hausmaedchen haben,sich keine leisten können oder sogar ihre Wäsche im Fluss waschen. Ein Land voller Gegensätze!
Maurice ist nach ein paar Tagen wieder nach Kapstadt geflogen und ich bin in den Bergen geblieben. Von dem Hotelleben in einen netten Backpacker am Fusse des Sani Passes (Passstrasse zwischen SA und Lesotho). Im Hostel waren nur drei Gäste, inklusive mir. Nachts war es verdammt kalt und ich war über den offenen Kamin in der Bar und die Wärmflasche in meinem Bett sehr froh. In Pretoria hatte ich ein Päckchen orginal deutschen Glühfix gefunden und ich beglueckte die beiden anderen Gaeste mit Glühwein. Am naechsten Tag haben wir zu dritt eine schöne fünf Stunden Wanderung durch die Drakensberge gemacht (siehe Fotos).
Den folgenden Tag sind wir dann zu fünft den Sani Pass hochgelaufen. Ich wollte nach Lesotho rein. Drei Stunden Bergaufwärts mit einem 20 Kilo Ruecksack ist verdammt anstrengend. Zum Glück haben die Jungst mir die meiste Zeit das riese Ding abgenommen :-) Oben angekommen hat die höchte Bar in Afrika auf 2874m mit einem kühlen Bier auf uns gewartet. Die Anderen sind am nächsten Tag wieder runter nach Suedafrika,doch ich wollte nach Lesotho. Mit meinem Glück habe ich ein paar nette Missionare aus Durban kennengelernt, die zufällig in den selben Backpacker wollten wie ich. Sie haben mich ihren schicken Geländewagen mit genommen. Ab da hat mein Abenteuer angefangen...
Lesotho ist einer der ärmsten Länder der Welt, es wachsen kaum Bäume und ist unglaublich unfruchtbar. Lesotho hat den highest "lowest" point of any country in the world at 1433m. Meine Unterkunft war sehr einfach und auf einem Berg gelegen von dem man in ein kleines Dorf schauen konnte. Es gab kein Strom, aber zum Glück warmes fliessendes Wasser. Am nächsten Morgen habe ich mich auf dem Weg auf eine zweitägige Ponytrekking Tour gemacht. Ich war die Einzige auf der Tour, und bin alleine mit meinem einheimischen Führer durch Täler und über Berge geritten. Nur mit dem Pony oder zu Fuß ereicht man jedes Dorf und die Berggipfel.Das Leben der Menschen schien mir wie im Mittelalter. Frauen tragen 20Liter Wasser auf dem Kopf durch die Berge und waschen die Lesotho Decken im Fluss und Männer treiben die Esel und Ochsen mit Getreide auf dem Rücken durch die Berge. Hirten sind oft Tagelang mit ihren Schafen und Ziegen unterwegs, schlafen in kleinen Steinhütten und sind oft nicht viel älter als 10 Jahre alt. In vielen Dörfern gibt es keinen Strom und nur sehr selten fliessendes Wasser. Die Bastho versorgen sich zum großen Teil selber. Sie bauen Mais, Getreide und ein wenig Gemüse an.
Nach 5 Stunden auf dem Pferderücken sind wie in dem kleinen Dorf angekommen, in dem wir übernachteten. In einem schönen Rondaval war ein Bett f♀9r mich gerichtet aus tausend Decken. Sehr bequem... In dem Küchenhaus wurde Feuer mit Kuhfladen gemacht zum Kochen und zum Heizen. Nur leider gab es keinen Kamin und die Hütte war völlig zugequalmt. Meine Augen brannten wie Feuer, während sonst niemand ein Problen damit hatte. Kaum jemand konnte auch nur ein Wort englisch, aber mit einem Lächeln,Tanz und Musik haben wir uns irgendwie verstanden. Nur die kleinen Kinder hatten zuvor warscheinlich noch kein weisses Mädchen in ihrem Leben gesehen und haben sich hinter ihrern Müttern versteckt. Sie dachten ich bin ein Geist oder so :-) Am nächsten waren einige Kinder schon zutraulicher und ein kleiner kuschelte sich sogar an mich um sich zu waermen. Super suess! Kinder lernen schnell :-)
Der Rueckweg zum Hostel war bitterkalt und es sah sehr nach Schnee aus. Die Nacht hab eich ganz alleine mit Kerzenlicht im Hostel verbacht. Ich hatte genug von Einsamkeit und Kaelte, obwohl es wunderschoen war. Konnte ja auch kein Kontakt mit der "Aussenwelt" aufnehemen,denn mein suedafrikanisches Handy fuktionierte in Lesotho nicht. Ich beschloss jedoch am naechsten Morgen den Bus nach Maseru am anderen Ende des Landes zu nehmen. Es hatte die Nacht ueber geschneit und die Berggipfel waren weiss und ich habe mich um 7 Uhr morgens auf dem Weg zum Bus gemacht. Nach zwei Stunden Busfahrt hielten wir in den dreckigsten Dorf das ich je gesehen habe an. Leute stiegen ein und aus. Frauen reichten Fruechte und Haenchen an die Busfenster zum Verkauf. Eine Stunde spaeter hatte sich der Bus noch nicht aus dem Bus bewegt. Mit ein wenig Englisch und viel Koerpersrache fand ich herraus, dass der Bss nicht weiter fahren kann, weil auf den Bergstrassen zu viel Schnee lag. Wir fuhren also zurueck wo wir herkamen. Ich war ganz und gar nicht happy darueber und anscheinend sah man mir es an. Die Frauen im Bus schauten mich mitleidig an und eine junge Frau die ein wenig Englisch sprach versucte mir gut zuzureden, dass ich mir keine Sorgen machen brauche. Sie bat mir an mir ihr zu ihrer Schwester zu kommen und ich nahm das Angebot dankbar an. Hatte keine Lust mehr alleine zu sein. Sie hat mich also in das kleine Haus ihrer Schwester mitgenommen. Das Haus bestand aus zwei Zimmern und war insgesammt ca 20qm gross. Es gab kein fliessendes Wasser aber Strom und sogar einen TV. Ich bekam heissen Tee und eine duenne Suppe. Danach wurde ich dem ganzen Dorf vorgestellt und habe festgestellt, dass die kleinen Huetten doch sehr sauber und gut organisiert sind. Zum Abendessen gabe es Pap (Maismehl+Wasser Matsche) und Bohnen. Das ist so ungefaehr das billigste Essen, aber es war gar nicht so schlecht. Ich war beeindruckt, dass Menschen die gerade genug zum Leben haben alles was sie hatten mit mir teiten. Toatal liebevolle Menschen. Den Abend habe ich meine neue Freundin, ihre Schwester und ihre zwei Kinder mit meiner DigiCam und Nagellack begeistern koennen. Geschlafen haben wir alle in dem kleinen Zimmer. Kinder und Mutter auf dem Boden und ic und Mohala in einem grossen Bett.
Ich hatte beschlossen es aufzugeben durchs Land mit oeffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Lesotho zu fahren. Ich beschloss anstatt das Land auf direten Weg das Land zu verlassen. Nach einen ganzen Tag in ueberfuellten Minibustaxis und Bussen bin ich bei angenehmen 25Grad Celsius in Umzumbe (100km suedlich von Durban) in meinem Lieblingshostel angekommen. Ich hatte seit zwei Tagen gar nicht und seit 5 Tagen nicht mehr heiss geduscht und war super fertig, muede, ungeschminkt und dreckig. Ich brauchte erstmal ein Bier! Ich ging also direkt an die Bar. Da war dieses amerikanische Maedchen sagte zu mir: "You are so beautiful, you could be a Model!" Ich dachte:"I have no idea what you are talking about, but I love you!" :-) Ich war froh wieder zurueck in der Zivilisation zu sein! Heisse Dusche, Internet, Handy...
Zwei Tage spaeter ging mein Flug in das wunderschoene Kapstadt. And here I am and I am loving this place!!
Mein erstes Ziel war Durban, welches ich bequem, schnell und günstig mit dem Flugzeug, trotz dicken Schnupfen erereichen konnte. Ich war verabredet mit meinem Kumpel Maurice aus Kapstadt. Sein Flugzeug von P.E. (Port Elisabeth) konnte nur leider nicht wegen schlechen Wetter starten. Also habe ich den Mietwagen abgeholt und bin erst mal alleine in ein einfachen Backpacker eingecheckt und zum Strand gefahren. Zum Glück konnte er doch noch einen späten Flug am selben Tag bekommen. Er gehört schon zu arbeitenden Gesellschaft und wollte daher nicht in Backpackern übernachten. Naja, ich war auch mit dem 4Sterne Hotel um die Ecke von meinem etwas schmutzigen Backpacker Hostel in welches er mich mitgenommen hat ganz zufrieden :-)
Fuer drei Tage bin in ich in das Suedafrikanische Luxusleben eingetaucht. Wir übernachteten in den schoensten Hotels in den Midlands und in den Drakensbergen (they call it "the south african alps") und haben immer super gut gegessen. Ich kam sogar in den Genuss eines Helikopter Rundflugs. Zwischendurch dachte ich mir: Wir könnten eine ganze Familie für viele Wochen ernähren von dem Geld was Maurice in drei Tagen ausgegeben hat. In diesem Land kann man ein super Leben wie in Europa leben, wenn man das nötige kleingeld hat. Jedoch die meisten Menschen kämpfen ums Ueberleben.... Beide Lebensstile leben Seite an Seite. That is SAR! Viele Südafrikaner wissen nicht wie man eine Waschmaschiene bediehnt, weil sie entweder ein Hausmaedchen haben,sich keine leisten können oder sogar ihre Wäsche im Fluss waschen. Ein Land voller Gegensätze!
Maurice ist nach ein paar Tagen wieder nach Kapstadt geflogen und ich bin in den Bergen geblieben. Von dem Hotelleben in einen netten Backpacker am Fusse des Sani Passes (Passstrasse zwischen SA und Lesotho). Im Hostel waren nur drei Gäste, inklusive mir. Nachts war es verdammt kalt und ich war über den offenen Kamin in der Bar und die Wärmflasche in meinem Bett sehr froh. In Pretoria hatte ich ein Päckchen orginal deutschen Glühfix gefunden und ich beglueckte die beiden anderen Gaeste mit Glühwein. Am naechsten Tag haben wir zu dritt eine schöne fünf Stunden Wanderung durch die Drakensberge gemacht (siehe Fotos).
Den folgenden Tag sind wir dann zu fünft den Sani Pass hochgelaufen. Ich wollte nach Lesotho rein. Drei Stunden Bergaufwärts mit einem 20 Kilo Ruecksack ist verdammt anstrengend. Zum Glück haben die Jungst mir die meiste Zeit das riese Ding abgenommen :-) Oben angekommen hat die höchte Bar in Afrika auf 2874m mit einem kühlen Bier auf uns gewartet. Die Anderen sind am nächsten Tag wieder runter nach Suedafrika,doch ich wollte nach Lesotho. Mit meinem Glück habe ich ein paar nette Missionare aus Durban kennengelernt, die zufällig in den selben Backpacker wollten wie ich. Sie haben mich ihren schicken Geländewagen mit genommen. Ab da hat mein Abenteuer angefangen...
Lesotho ist einer der ärmsten Länder der Welt, es wachsen kaum Bäume und ist unglaublich unfruchtbar. Lesotho hat den highest "lowest" point of any country in the world at 1433m. Meine Unterkunft war sehr einfach und auf einem Berg gelegen von dem man in ein kleines Dorf schauen konnte. Es gab kein Strom, aber zum Glück warmes fliessendes Wasser. Am nächsten Morgen habe ich mich auf dem Weg auf eine zweitägige Ponytrekking Tour gemacht. Ich war die Einzige auf der Tour, und bin alleine mit meinem einheimischen Führer durch Täler und über Berge geritten. Nur mit dem Pony oder zu Fuß ereicht man jedes Dorf und die Berggipfel.Das Leben der Menschen schien mir wie im Mittelalter. Frauen tragen 20Liter Wasser auf dem Kopf durch die Berge und waschen die Lesotho Decken im Fluss und Männer treiben die Esel und Ochsen mit Getreide auf dem Rücken durch die Berge. Hirten sind oft Tagelang mit ihren Schafen und Ziegen unterwegs, schlafen in kleinen Steinhütten und sind oft nicht viel älter als 10 Jahre alt. In vielen Dörfern gibt es keinen Strom und nur sehr selten fliessendes Wasser. Die Bastho versorgen sich zum großen Teil selber. Sie bauen Mais, Getreide und ein wenig Gemüse an.
Nach 5 Stunden auf dem Pferderücken sind wie in dem kleinen Dorf angekommen, in dem wir übernachteten. In einem schönen Rondaval war ein Bett f♀9r mich gerichtet aus tausend Decken. Sehr bequem... In dem Küchenhaus wurde Feuer mit Kuhfladen gemacht zum Kochen und zum Heizen. Nur leider gab es keinen Kamin und die Hütte war völlig zugequalmt. Meine Augen brannten wie Feuer, während sonst niemand ein Problen damit hatte. Kaum jemand konnte auch nur ein Wort englisch, aber mit einem Lächeln,Tanz und Musik haben wir uns irgendwie verstanden. Nur die kleinen Kinder hatten zuvor warscheinlich noch kein weisses Mädchen in ihrem Leben gesehen und haben sich hinter ihrern Müttern versteckt. Sie dachten ich bin ein Geist oder so :-) Am nächsten waren einige Kinder schon zutraulicher und ein kleiner kuschelte sich sogar an mich um sich zu waermen. Super suess! Kinder lernen schnell :-)
Der Rueckweg zum Hostel war bitterkalt und es sah sehr nach Schnee aus. Die Nacht hab eich ganz alleine mit Kerzenlicht im Hostel verbacht. Ich hatte genug von Einsamkeit und Kaelte, obwohl es wunderschoen war. Konnte ja auch kein Kontakt mit der "Aussenwelt" aufnehemen,denn mein suedafrikanisches Handy fuktionierte in Lesotho nicht. Ich beschloss jedoch am naechsten Morgen den Bus nach Maseru am anderen Ende des Landes zu nehmen. Es hatte die Nacht ueber geschneit und die Berggipfel waren weiss und ich habe mich um 7 Uhr morgens auf dem Weg zum Bus gemacht. Nach zwei Stunden Busfahrt hielten wir in den dreckigsten Dorf das ich je gesehen habe an. Leute stiegen ein und aus. Frauen reichten Fruechte und Haenchen an die Busfenster zum Verkauf. Eine Stunde spaeter hatte sich der Bus noch nicht aus dem Bus bewegt. Mit ein wenig Englisch und viel Koerpersrache fand ich herraus, dass der Bss nicht weiter fahren kann, weil auf den Bergstrassen zu viel Schnee lag. Wir fuhren also zurueck wo wir herkamen. Ich war ganz und gar nicht happy darueber und anscheinend sah man mir es an. Die Frauen im Bus schauten mich mitleidig an und eine junge Frau die ein wenig Englisch sprach versucte mir gut zuzureden, dass ich mir keine Sorgen machen brauche. Sie bat mir an mir ihr zu ihrer Schwester zu kommen und ich nahm das Angebot dankbar an. Hatte keine Lust mehr alleine zu sein. Sie hat mich also in das kleine Haus ihrer Schwester mitgenommen. Das Haus bestand aus zwei Zimmern und war insgesammt ca 20qm gross. Es gab kein fliessendes Wasser aber Strom und sogar einen TV. Ich bekam heissen Tee und eine duenne Suppe. Danach wurde ich dem ganzen Dorf vorgestellt und habe festgestellt, dass die kleinen Huetten doch sehr sauber und gut organisiert sind. Zum Abendessen gabe es Pap (Maismehl+Wasser Matsche) und Bohnen. Das ist so ungefaehr das billigste Essen, aber es war gar nicht so schlecht. Ich war beeindruckt, dass Menschen die gerade genug zum Leben haben alles was sie hatten mit mir teiten. Toatal liebevolle Menschen. Den Abend habe ich meine neue Freundin, ihre Schwester und ihre zwei Kinder mit meiner DigiCam und Nagellack begeistern koennen. Geschlafen haben wir alle in dem kleinen Zimmer. Kinder und Mutter auf dem Boden und ic und Mohala in einem grossen Bett.
Ich hatte beschlossen es aufzugeben durchs Land mit oeffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Lesotho zu fahren. Ich beschloss anstatt das Land auf direten Weg das Land zu verlassen. Nach einen ganzen Tag in ueberfuellten Minibustaxis und Bussen bin ich bei angenehmen 25Grad Celsius in Umzumbe (100km suedlich von Durban) in meinem Lieblingshostel angekommen. Ich hatte seit zwei Tagen gar nicht und seit 5 Tagen nicht mehr heiss geduscht und war super fertig, muede, ungeschminkt und dreckig. Ich brauchte erstmal ein Bier! Ich ging also direkt an die Bar. Da war dieses amerikanische Maedchen sagte zu mir: "You are so beautiful, you could be a Model!" Ich dachte:"I have no idea what you are talking about, but I love you!" :-) Ich war froh wieder zurueck in der Zivilisation zu sein! Heisse Dusche, Internet, Handy...
Zwei Tage spaeter ging mein Flug in das wunderschoene Kapstadt. And here I am and I am loving this place!!
Samstag, 30. Mai 2009
Good Bye Deutsche Schule Pretoria!
Alles hat mal ein Ende, so auch meine Zeit an der Deutschen Schule Pretoria. Gestern hatte ich meinen letzten Tag als Praktikantin. Ich habe unglaublich viel gelernt und nette Leute kennengelernt. Gestern hat mich mein Mentor zum Abschluss zu seiner Familie zum Essen eingeladen. Selbstgemachte Spätzle mit Linsen und Speck! Sind eben Schwaben… ;-) Es war toll in einem schönen, gemütlichen Haus im warmen Wohnzimmer, mit einem Glas gutem Wein vor dem Kamin zu sitzen. Das lernt man echt schätzen, wenn man sonst immer in Decken gehüllt mit Wärmflasche auf dem alten durchgessenen Sofa sitzt. Aber dieses durchgesessene Sofa werde ich ganz sicher vermissen und die Menschen, die normalerweise neben mir Sitzen, erst recht.
Ich freu mich total auf meine Reise, aber irgendwie ist es auch komisch meine Homebase in Pretoria aufzugeben. Wie damals in Australien werde ich acht Wochen aus dem Rucksack leben. Heute Abend fahre ich nach Johannesburg, dann, morgen früh, fliege ich nach Durban um mich mit einem Freund aus Cape Town zu treffen. Von dort aus geht es mit dem Auto nach Lesotho. Vielleicht ein wenig Ponytrekking, danach nach Cape Town und dann starte ich am 17. Juni eine Tour durch Namibia und Botswana, die bis zu den Vikoria Falls geht. Wenn dann noch Geld über ist, werde ich am Schluss ein wenig Strandurlaub in Mosambique machen. Das ist die vorläufige, grobe Planung, aber es kommt wahrscheinlich eh anders… Ich werde es euch sicher wissen lassen.
Ich freu mich total auf meine Reise, aber irgendwie ist es auch komisch meine Homebase in Pretoria aufzugeben. Wie damals in Australien werde ich acht Wochen aus dem Rucksack leben. Heute Abend fahre ich nach Johannesburg, dann, morgen früh, fliege ich nach Durban um mich mit einem Freund aus Cape Town zu treffen. Von dort aus geht es mit dem Auto nach Lesotho. Vielleicht ein wenig Ponytrekking, danach nach Cape Town und dann starte ich am 17. Juni eine Tour durch Namibia und Botswana, die bis zu den Vikoria Falls geht. Wenn dann noch Geld über ist, werde ich am Schluss ein wenig Strandurlaub in Mosambique machen. Das ist die vorläufige, grobe Planung, aber es kommt wahrscheinlich eh anders… Ich werde es euch sicher wissen lassen.
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